PaidMail- Anbieter
Paid427.10.2024Patrick Rode
PaidMail-Anbieter unterscheidet man in zwei Kategorien: Anbieter, die die Mails ins Postfach liefern und Anbieter, die die Bestätigung der Werbeanzeige in die Seite eingebunden haben.
Die meisten hier vorgestellten Dienste schicken Ihnen die bezahlte Werbung direkt in Ihr Postfach, so dass Sie sich, um Geld verdienen zu können, nicht extra jeden Tag auf der Anbieterseite einloggen müssen.
Dennoch bieten mittlerweile alle Paid4- Portale im Mitgliederbereich diverse zusätzliche Verdienstmöglichkeiten an: von einfachen Klicks auf Werbeanzeigen, über CashBack-Angebote oder Bonusaktionen und selten auch über eine eigene Surfbar.
Wirb-Oder-Stirb im Test

Wirb-Oder-Stirb hat eine geringe Auszahlungsgrenze. Leider kommen nur sporadisch PaidMails direkt ins Postfach.
Wirb-Oder-Stirb ist ein seit 2010 bestehender PaidMail-Anbieter, der aber leider nur wenige Mails direkt ins Postfach versendet.
Stattdessen finden sich hier viele Verdienstmöglichkeiten im Loginbereich: Neben PaidBanner- und links und InboxMails gibt es noch eine bezahlte Startseite, dessen Aufruf aber nur alle 24 Stunden vergütet wird.
Außerdem gibt es noch ein Sparbuch, das 30 Tage für 3% Zinsen p.a. die darauf eingezahlten Punkte verzinst.
Auszahlungen sind ab 2,50 € per Bank oder PayPal möglich.
Refjäger freuen sich zudem über 6 Referralebenen: 12%-6%-3%-1%-1%-1%.
- die wenigen PaidMails werden meist gut vergütet
- viele Möglichkeiten im Account Punkte zu er- und verspielen, aber auch viele Verdienstmöglichkeiten
- geringe Auszahlungsgrenze
- leider nur wenige PaidMails direkt ins Postfach
- die Navigation klappt bei jedem Aufruf wieder zu
PaidMailCity im Test
PaidMailCity ist neben Wirb-Oder-Stirb der zweite PaidMailer von Bernd Linder und bereits 2011 gestartet.
Leider kommen auch hier nur sporadisch PaidMails, die besten Verdienstoptionen finden sich auf der Seite im Accountbereich.
Dort gibt es dann LightMails, Paidbanner- und links auch eine bezahlte Startseite mit 24 Stunden Reloadsperre.
Ein Sparbuch mit 3% Zinsen p.a. ist hier ebenfalls vorhanden. Maximal lassen sich damit 10 € pro Monat anlegen.
- geringe Auszahlungsgrenze
- Sparbuch
- Paid4- Bereich im Account
- wenige PaidMails
Bird-Mailer im Test
Bird-Mailer existiert schon seit 2016 und hat ein außergewöhnliches, selbst erstelltes Design und Script.
Es kommen täglich mehrere PaidMails ins Postfach. Außerdem kann man im Loginbereich durch ForcedBanner- und Textlinks sowie einer eigenen Surfbar noch weiter seinen Verdienst steigern.
Eine Auszahlung ist ab 500.000 Punkten (= 5,00 €) per Bank, PayPal oder Amazon-Gutscheinen möglich.
Für Refjäger gibt es insgesamt 7 Referralebenen: 12%-8%-4%-2%-4%-8%-12%.
- innovatives Design
- tägliche PaidMails
- viele Rallys
- 7 Referralebenen
- die Seite lädt etwas langsam
Chili-Mails im Test

Der zweite PaidMailer von Andre Zaadelaar bietet in etwa das Gleiche, nur einige Prozentpunkte bei der Referralvergütung weniger.
Chili-Mails ist, neben Bird-Mailer, die zweite Paid4- Seite von Andre Zaadelaar und existiert auch schon seit 2016.
Es bietet das gleiche Grundgerüst wie die Schwesterseite, allerdings mit neuen Grafiken, die thematisch gut zur Seite passen.
Leider ist die prozentuale Referral-Vergütung hier aber etwas geringer, trotzdem aber immer noch sehr gut. Es gibt insgesamt 7 Ebenen: 10%-7%-4%-2%-4%-7%-10%.
Die erste Auszahlung geht auch hier nur aufs Bankkonto, ab der Zweiten kommen dann die Optionen PayPal und Amazongutscheine hinzu. Ab 5,00 € können diese beantragt werden.
Neben PaidMails sind auch bei Chili-Mails wieder PaidBanner- und Links sowie eine Traffic-Surfbar vorhanden.
Verschiedene Rallys runden das Angebot ab.
- AktivRallys
- stimmiges Design
- tägliche PaidMails
- 7 Referralebenen
- die PaidMails könnten etwas höher vergütet sein


























